Banken-Sterben erreicht neuen Höhepunkt: Vielen Filialen geht es nicht schnell genug – CHIP

Von den Schließungen bekommen die Kunden fast nichts mehr mit. Viele Banken verzichten auf Briefe an die Kundschaft. In der Regel reicht heute ein Aushang am Eingang.
Das Thema Schnelligkeit rückt immer weiter in den Fokus. Zwei Wochen würden zwischen Ankündigung und Schließung mittlerweile vergehen, erklärt Ralf Fritz im Gespräch mit der „Wirtschaftswoche“ (Paid-Content). Der Unternehmer unterstützt Banken beim Abbau ihrer Filiale.
Das Tempo spiele eine wichtige Rolle, glaubt der Experte. Hintergrund sei, dass Banken ihre Kunden nicht verunsichern wollen. Auch sollen sie nicht zur Konkurrenz wechseln und auf Online-Dienste wechseln. Studien haben gezeigt, dass die Bereitschaft fürs digitale Zeitalter vorhanden ist, doch besonders langjährige Kunden und ältere Menschen haben schwer zu kämpfen, wenn ihre Bank oder Sparkasse im Wohnort schließt.
Ralf Fritz und seine Firma „Fritz Tresor Transporte“ bauen nicht nur den Schriftzug am Eingang, sondern auch Tresore, Bankautomaten und Schalter ab. Besonders am letzten Tag werde sogar bewaffnetes Sicherheitspersonal eingesetzt. Die Mitarbeiter holen Goldbarren, Schmuck, Geld und andere Gegenstände aus den Schließfächern und bringen sie sicher in andere Filialen.
— Weiterlesen www.chip.de/news/Banken-Sterben-erreicht-neuen-Hoehepunkt-Vielen-Filialen-geht-es-nicht-schnell-genug_182891025.html

Veröffentlicht von VrilOdin

Ich habe gefühlt und gelesen, bin erwacht und sehe ihr unmenschliches Wesen. Heil Allen Aufrichtigen.

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