Gabor Steingart: „Ausbeutung einer Zukunft, die es noch gar nicht gibt“ – Finanzmarktwelt

So plädiert Gabor Steingart unter anderem dafür die Bildungsausgaben zu verfielfachen. Anfangen könne man zum Beispiel bei deutlich mehr Ausgaben für die Digitalisierung der Schulen. In diesem Zusammenhang erwähnt er, dass die Lufthansa vom Staat gerade 2 1/2 Mal so viel Rettungsgeld bekommen habe als die Schulen in Deutschland für die Digitalisierung. — Weiterlesen finanzmarktwelt.de/gabor-steingart-ausbeutung-einer-zukunft-die-es-noch-gar-nicht-gibt-179158/

Zombieunternehmen: Steuergeld für Fass ohne Boden? Mögliches Beispiel > Finanzmarktwelt

Was sind Zombieunternehmen? Wir beschäftigen uns öfters mit diesem Themenkomplex, siehe beispielsweise hier oder hier. Nun, der eine sagt dies sind Unternehmen, die so wenig Gewinne machen, dass sie nicht mal ihre Zinskosten aus ihren Gewinnen begleichen können, und dass sie die letzten Jahre nur deswegen überlebt haben, weil die EZB die Zinsen abgeschafft hat,„Zombieunternehmen: Steuergeld für Fass ohne Boden? Mögliches Beispiel > Finanzmarktwelt“ weiterlesen

Der größte Crash aller Zeiten steht bevor: Deutschland auf dem Weg zum Entwicklungsland › Jouwatch

So wie sich die wenigsten klarmachen, dass bei rund fünfeinhalb Millionen Kurzarbeitern (die zu den auf 2,6 Millionen angestiegenen Arbeitslosenzahlen strenggenommen noch dazuaddiert gehörten) von einer Erholung am Arbeitsmarkt vier Monate nach Ende des Lockdowns lange keine Rede sein kann, so realisieren sie nicht, dass die künstlich verschobene Pleitewelle [Insolvenzverschleppung]noch jede Menge sozialen Sprengstoff bereithalten„Der größte Crash aller Zeiten steht bevor: Deutschland auf dem Weg zum Entwicklungsland › Jouwatch“ weiterlesen

Warum jetzt etwas passieren muss – Schadenersatz! | corona-schadensersatzklage.de – Rechtsanwalt Marcel Templin

„Ich bin Marcel Templin und in Berlin als Rechtsanwalt zugelassen und als Lehrbeauftragter auch in der juristischen Ausbildung engagiert. Im Haftungsrecht arbeite ich seit Jahren deutschlandweit mit Kolleginnen und Kollegen zusammen. Im „Corona-Jahr“ 2020 hat sich diese Zusammenarbeit nicht nur intensiviert, sondern dahingehend verändert, daß eine Reihe der Kolleginnen und Kollegen ihre Arbeit an Corona-Haftungsfällen„Warum jetzt etwas passieren muss – Schadenersatz! | corona-schadensersatzklage.de – Rechtsanwalt Marcel Templin“ weiterlesen

DIW-Chef Fratzscher hält möglichen zweiten Lockdown für vertretbar

Dieser „wäre aus wirtschaftspolitischer Sicht nicht unbedingt ein Fehler“, sagte Fratzscher der „Augsburger Allgemeinen“ vom Donnerstag. Es sei für den langfristigen Schutz vieler Unternehmen besser, die zweite Infektionswelle schnell zu bekämpfen und so klein zu halten, „als wie in den USA langfristig große Probleme zu haben“. „Nach einem kurzen zweiten Lockdown könnte man dann schneller„DIW-Chef Fratzscher hält möglichen zweiten Lockdown für vertretbar“ weiterlesen

Insolvenz-Debakel: Deutsche Bank warnt vor dem Tag X » Finanzmarktwelt

Das bedeutet: Der Berg von kaputten Unternehmen, die eigentlich Insolvenz anmelden müssten, aber es nicht tun, wird immer größer. Die Intention der Politik ist offenkundig. Je mehr Zeit man den Unternehmen gibt, desto mehr von ihnen werden es (schon irgendwie) schaffen wieder zu gesunden. Diese Hoffnung dürfte aber Wunschdenken sein. In einer heute veröffentlichten Denkschrift„Insolvenz-Debakel: Deutsche Bank warnt vor dem Tag X » Finanzmarktwelt“ weiterlesen

Ministerin will Pflicht zum Insolvenzantrag weiter aussetzen – FAZ

Justizministerin Lambrecht [SPD] will überschuldeten Unternehmen noch bis März 2021 erlauben, einen Insolvenzantrag zu unterlassen. Die FDP glaubt, dadurch sollen „die bestehenden wirtschaftlichen Probleme erst nach den Landtagswahlen sichtbar werden“. — Weiterlesen m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ministerin-will-pflicht-zum-insolvenzantrag-weiter-aussetzen-16895940.html

Corona: Klagewelle wegen Maskeneinkauf könnte 400 Millionen Euro kosten – WELT

Das Haus von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erklärte auf Anfrage, Qualitätsmängel und falsch gestellte Rechnungen seien der Grund für die „Verzögerungen beim Zahlungsziel“. Kläger und Oppositionspolitiker vermuten dagegen: Das Ministerium versuche, sich seinen Zahlungsverpflichtungen zu entziehen, nachdem es feststellte, deutlich zu viele Masken geordert zu haben. Die Einkaufstour des Ministeriums s — Weiterlesen http://www.welt.de/politik/article213137526/Corona-Klagewelle-wegen-Maskeneinkauf-koennte-400-Millionen-Euro-kosten.html