Rechenschaftsberichte von Parteien faszinieren uns schon länger, und das nicht nur, weil sie keinerlei Ansprüchen an Standards der Rechnungslegung genügen, wie sie z.B. in den International Accounting Standards für Unternehmen in der EU vorgeschrieben sind. Und das obwohl vor allem deutsche Parteien Unternehmen darstellen, für die man die Ansicht, dass sie zum Zwecke der Gewinnerzielung betrieben werden, recht gut argumentieren kann (am einfachsten ist dies beim Sozialdemokratischen Pressekonzern, den wir ausführlich dargestellt haben. Die SPD hält eine Unzahl von Beteiligungen an u.a. Medienunternehmen, die sich alle dadurch auszeichnen, dass sie wenig lukrativ sind, obwohl in den Bilanzen der DDVG, der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft, ebenfalls ein SPD-Unternehmen, regelmäßig Gewinne ausgewiesen sind…).
Aber das soll uns hier nicht weiter beschäftigen, denn wir sind bei der Analyse der neuen Rechenschaftsberichte der Parteien auf eine Besonderheit gestoßen, die wir nicht erklären können, wenn wir nicht politische Korruption, Betrug zu Lasten von Steuerzahlern usw. annehmen wollen.
Und wollen wir das?
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Betrug zu Lasten von Steuerzahlern? Seltsamkeiten in den Rechenschaftsberichten der Parteien – ScienceFiles
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