Kirchensteuer Definition | finanzen.net Wirtschaftslexikon

Steuer, die durch Artikel 137 VI der Weimarer Verfassung von 1919 fundiert ist und den Religionsgemeinschaften, die Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, zusteht. Dieser Artikel wurde Bestandteil des Grundgesetzes und gilt somit noch heute. Formal erlassen die Bundesländer Kirchensteuergesetze; ihnen obliegt auch die Staatsaufsicht über die kirchlichen Rechtsetzungsakte. Steuersubjekte sind alle Mitglieder einer Kirchensteuer erhebenden kirchlichen Körperschaft.
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Veröffentlicht von VrilOdin

Ich habe gefühlt und gelesen, bin erwacht und sehe ihr unmenschliches Wesen. Heil Allen Aufrichtigen.

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