Auf den ersten Blick klingt es nach einem weiteren Routinevertrag zwischen Regierung und Technologiekonzern. 300 Millionen Dollar, US-Landwirtschaftsministerium (USDA), Software zur „Sicherung der Lebensmittelversorgung“. Doch hinter der trockenen Meldung, die CNBC am 22. April 2026verbreitete, verbirgt sich ein beunruhigender Machtwechsel.
Palantir – jenes Unternehmen, das aus dem Geheimdienstapparat nach 9/11 geboren wurde und dessen Software bereits an ICE und das Heimatschutzministerium geliefert wurde – erhält Zugriff auf das Herzstück unserer Existenz: das System, das unsere Nahrung produziert, verteilt und kontrolliert.
Was könnte schiefgehen? Eine journalistische Risikoanalyse.